Wer sind wir?
Wir sind rund 20 Menschen aus Freiburg und ganz Deutschland. Uns verbindet eine Entscheidung: Wir wollen dem Sterben auf dem Mittelmeer nicht länger zuschauen.
Das ist nur eine Auswahl der Aktiven von r42.
Alle ehrenamtlich
Wir kommen aus den verschiedensten Berufen und bringen ganz unterschiedliche Hintergründe mit. Bei r42 arbeiten alle ehrenamtlich, neben Job, Studium und Familie. Manche fahren als Crew mit, andere kümmern sich an Land um:
- Technik
- Finanzen
- Öffentlichkeitsarbeit
- Planung der nächsten Rotation
Viele von uns standen vorher nie an Deck eines Schiffes. Was wir heute können, haben wir uns gegenseitig beigebracht.
Wie alles anfing
Am Anfang stand die Wut darüber, dass die EU Tausende Menschen auf der Flucht ertrinken lässt. Dann war da plötzlich dieses Schiff: runtergerockt, gezeichnet, aber mit der nötigen Brise Hoffnung in den Segeln. Und wir konnten es haben. Einfach so. Ein paar Leute und ein vierzehn Meter langer Segelschoner.
- Fast zwei Jahre liebevolle und geduldige Arbeit an der Imara
- Spätsommer 2021 Die Imara sticht zum ersten Mal in See.
- 2022 Erste komplette Saison als Beobachtungs- und Hilfsschiff
- 2026 Abschied von der Imara. Sie war nicht mehr zu reparieren.
- Winter 2026/27 Letzter Schliff für die Thetis II in der Werft
- Frühjahr 2027 Die Thetis II geht auf Mission.
Der Abschied von der Imara fiel uns schwer, denn mit ihr hat alles angefangen. Aufgeben kam für uns trotzdem nicht in Frage.
Wie wir organisiert sind
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Basisdemokratisch
Wir entscheiden gemeinsam im Plenum.
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Ohne Chefs
Keine bezahlten Stellen, alle arbeiten ehrenamtlich.
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Getragen von vielen
Von Spenden und von Menschen, die Zeit, Wissen und Energie einbringen.
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Gemeinnützig
Aktuell eine gemeinnützige UG, auf dem Weg zum eingetragenen Verein.
Unsere Grundlagen
Wer bei r42 mitmacht, teilt diese Grundsätze. Hier kannst du sie nachlesen.
Warum r42?
wie Rebellion
gegen das Wegschauen und gegen eine Politik, die Menschen auf dem Mittelmeer ertrinken lässt.
die Antwort auf alles
Aus Douglas Adams’ „Per Anhalter durch die Galaxis“: die Antwort auf die endgültige Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Unsere Antwort ist einfach: Menschenleben retten.
Wer in Seenot ist, wird gerettet, ohne Wenn und Aber.
Mach mit
Du musst nicht segeln können, um dabei zu sein. Wir freuen uns über alle, die mit anpacken wollen, an Bord oder an Land.